Alexander Windholz

Auszüge aus dem Buch

"Schadenfreude entspringt aus dem Dachschaden" Gedankensplitter

Das Vorwort

Mit diesem Gedankensplitter-Buch unter dem lustigen Namen Schadenfreude entspringt aus dem Dachschaden hat sich Alexander Windholz entschlossen, dem Leser seine geistigen Erfindungen, die aus eigenen Erfahrungen entstanden sind, zu präsentieren. Er hat die Gedanken und Denksprüche in einem Zeitraum von knapp zwanzig Jahren regelmäßig und sorgfältig in sein Notizbuch eingetragen und jetzt gründlich bearbeitet. Die 2698 thematisch geordneten Einbildungen beziehen sich auf fast alle erdenklichen Lebenssituationen, sind eigenartig und feinsinnig, klingen äußerst lebensfreudig und oft auch humorvoll.

Sprüche aus dem Inhalt:

• Gibt jemand sein Bestes, ist es meistens nicht das Letzte.

• Es schauen manche Beisetzungen wie Beseitigungen aus.

• Wer selbst nicht gerne gibt, dem gibt auch selbst der Liebe Gott nicht gerne.

• Wenn das Leben nur ein Spiel ist, / sind wir alle Spekulanten, / weil wir nur gewinnen wollen.

• Humor muss human sein.

• Die Tierfreundlichen sind oft menschenfeindlich.

• Lacht sich der Feind über uns tot, haben wir ihn besiegt auf eine freundliche Art.

• Das Beste an manchem Manuskript ist das Postskriptum.

• Die Natur und ihre Gewalt – das ist unser allmächtiger Gott, den wir sowohl mehr respektieren als auch fürchten sollten.

• An der Rede aus dem Bauch / sind Herz und Seele nicht beteiligt.

• Reich ist derjenige, dem es reicht, was er hat.

• Die schlimmsten Dinge haben die größten Chancen besser zu werden.

• Es sitzt ein Mann und strickt. Fragt ihn sein Kumpel: Spinnst Du?

• Vor Weihnachten und Ostern ist zu oft die Hölle los.

• Das Haben ist der Höhepunkt des Sehens.

• Stress ist das beste Mittel gegen Langeweile.

• Glaubt man, dass bei jedem Sterben ein Stern vom Himmel fällt, könnte der Tod unsere Sternstunde sein.

• Wer für alles Verständnis hat, versteht nicht alles.

• Die Herkunft des Wortes Weinen könnte in der Tiefe der Weinflasche liegen.

• Zeit ist nur dann Geld, wenn man für das Nichtstun einen Stundenlohn bekommt.

• Zocker sind Menschen, die gut zahlen und nichts kaufen.

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Noch mehr - im Buch, das im Buchhandel, beim Autor unter windholz.alexander@aphorismen.org (für 24,20 €, als PDF, auf CD - für 15,00 €)sowie im Verlag - info@dissertation.de bestellt werden kann